Aktuell

Liebe Leserinnen und Leser,

parallel zum Erscheinen unserer aktuellen Ausgabe (ZF 3/2018) sind jetzt die Beiträge des Themenhefts »Mobilität und Umwelt« (ZF 3/2017) als pdf-Dateien im Layout der Druckausgabe auf dieser Website frei verfügbar.

Bitte vormerken: Das aktuelle Themenheft »Flucht als Handlungszusammenhang« werden wir am Mo. 4. Februar 2019 um 18.00 Uhr mit einer öffentlichen Veranstaltung im Centre Marc Bloch (Berlin) präsentieren, moderiert von Michael Wildt. Weitere Informationen folgen demnächst.

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Die Sendung »Zeitfragen« (Deutschlandfunk Kultur) brachte am 12. Dezember 2018 einen Beitrag von Stefanie Oswalt über das Themenheft »Gewaltabkehr als gesellschaftliches Projekt in der Bundesrepublik Deutschland« (ZF 2/2018), im Gespräch mit den Heftherausgebern Thomas Schaarschmidt, Winfried Süß und Peter Ulrich Weiß.

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Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, verkündeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Unsere Beiträge zum Themenfeld »Menschenrechte« finden Sie hier. Siehe außerdem den aktuellen Schwerpunkt von Zeitgeschichte-online.

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Vor 100 Jahren, am 11. Dezember 1918, wurde der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn geboren (Literatur-Nobelpreisträger 1970, gestorben am 3. August 2008). Sein Hauptwerk »Der Archipel Gulag« hat Johannes Grützmacher in unserer Rubrik »Neu gelesen« vorgestellt; siehe hier.

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Kim Phuc, international bekannt geworden durch Nick Uts Foto vom Juni 1972 aus dem Vietnamkrieg, wird am 11. Februar 2019 mit dem Dresdner Friedenspreis ausgezeichnet. Zur »Geschichte hinter dem Foto« siehe Gerhard Pauls Aufsatz aus unserem Archiv.

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Für seine Arbeiten zur Globalgeschichte erhielt Jürgen Osterhammel am 23. November 2018 einen der diesjährigen Balzan-Preise. Lesen Sie in unserem Archiv Osterhammels Beitrag »Imperien im 20. Jahrhundert«.

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Zum 50. Jahrestag der Ereignisse von 1968 und der 68er-Bewegung haben wir unsere Bibliographie neuerer Literatur zu diesem Themenkomplex aktualisiert (Stand 2. November 2018, Publikationsjahre 20052018). Die gut 40-seitige Materialsammlung umfasst neben einschlägigen Büchern auch Nachweise von Rezensionen aus Zeitungen und Fachzeitschriften.

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Zwei neue Bücher von Konrad H. Jarausch, Mitherausgeber der »Zeithistorischen Forschungen«, sind im September 2018 erschienen: »Zerrissene Leben. Das Jahrhundert unserer Mütter und Väter« sowie »Aus der Asche. Eine neue Geschichte Europas im 20. Jahrhundert«.

Daniel Morat, Redaktionsmitglied dieser Zeitschrift, hat gemeinsam mit Hansjakob Ziemer das »Handbuch Sound. Geschichte Begriffe Ansätze« herausgegeben (ebenfalls im September 2018 veröffentlicht).

Von Mary Fulbrook, Beiratsmitglied dieser Zeitschrift, ist im Oktober 2018 ein neues Buch erschienen: »Reckonings. Legacies of Nazi Persecution and the Quest for Justice«.

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In der erweiterten Suche können Sie nicht nur jeweils einzeln nach bestimmten Autorinnen und Autoren, nach Stichworten oder Themen recherchieren, sondern können thematische, geographische und chronologische Suchkriterien auch miteinander verknüpfen. Ebenfalls möglich ist natürlich die Suche nach Heften im Archiv und die Suche in einzelnen Registern (Autoren-, Rubriken-, Schlagwortregister). Für die Rubrik »Neu gelesen« gibt es ein eigenes detailliertes Register.

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Ergänzend zu den Originalbeiträgen der »Zeithistorischen Forschungen« bieten wir inzwischen über 250 »digitale Reprints« an (thematisch passende Aufsätze oder Buchkapitel, die anderswo erschienen sind). Auf dem Dokumentenserver des Zentrums für Zeithistorische Forschung sind diese Texte übersichtlich nachgewiesen, sortiert nach Themen und Ausgaben. Siehe hier.

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Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) sowie die Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) haben gemeinsam ein Gutachten zur Nutzung audiovisueller Zeugnisse in der Wissenschaft und den damit verbundenen Urheberrechtsfragen in Auftrag gegeben, das im September 2015 veröffentlicht wurde. Es enthält eine ausführliche Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation und ihrer Probleme; gefordert wird die Einführung einer allgemeinen, an den praktischen Bedürfnissen von Forschung und Lehre orientierten Wissenschaftsschranke.

Das Gutachten kann bei der Orientierung in vielen Fragen helfen, die sich auch der Redaktion und den Autorinnen und Autoren dieser Zeitschrift immer wieder stellen. Vor allem aber ist zu hoffen, daß es weite Verbreitung findet, eine Grundlage für weitere Diskussionen liefert und letztlich zu Verbesserungen der gesetzlichen Vorgaben führt.

Mit besten Grüßen der Redaktion und der Herausgeber
Jan-Holger Kirsch