Aktuell

Liebe Leserinnen und Leser,

parallel zum Erscheinen unserer aktuellen Ausgabe (ZF 1/2018) sind jetzt die Beiträge des »offenen« Hefts 1/2017 als pdf-Dateien im Layout der Druckausgabe auf dieser Website frei verfügbar.

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Zum 50. Jahrestag der Ereignisse von 1968 und der 68er-Bewegung haben wir unsere Bibliographie neuerer Literatur zu diesem Themenkomplex aktualisiert (Stand 1. Juni 2018, Publikationsjahre 20052018). Die gut 40-seitige Materialsammlung umfasst neben einschlägigen Büchern auch Nachweise von Rezensionen aus Zeitungen und Fachzeitschriften. Im Laufe dieses Jahres werden wir sie gelegentlich weiter aktualisieren.

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Das neue Buch von Konrad H. Jarausch, Mitherausgeber der »Zeithistorischen Forschungen«, ist im September 2018 erschienen: »Zerrissene Leben. Das Jahrhundert unserer Mütter und Väter«.

Daniel Morat, Redaktionsmitglied dieser Zeitschrift, hat gemeinsam mit Hansjakob Ziemer das »Handbuch Sound. Geschichte Begriffe Ansätze« herausgegeben (ebenfalls im September 2018 veröffentlicht).

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Für seine Arbeiten zur Globalgeschichte wird Jürgen Osterhammel im November 2018 einen der diesjährigen Balzan-Preise erhalten. Lesen Sie in unserem Archiv Osterhammels Beitrag »Imperien im 20. Jahrhundert«.

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In der erweiterten Suche können Sie nicht nur jeweils einzeln nach bestimmten Autorinnen und Autoren, nach Stichworten oder Themen recherchieren, sondern können thematische, geographische und chronologische Suchkriterien auch miteinander verknüpfen. Ebenfalls möglich ist natürlich die Suche nach Heften im Archiv und die Suche in einzelnen Registern (Autoren-, Rubriken-, Schlagwortregister). Für die Rubrik »Neu gelesen« gibt es ein eigenes detailliertes Register.

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Ergänzend zu den Originalbeiträgen der »Zeithistorischen Forschungen« bieten wir inzwischen über 250 »digitale Reprints« an (thematisch passende Aufsätze oder Buchkapitel, die anderswo erschienen sind). Auf dem Dokumentenserver des Zentrums für Zeithistorische Forschung sind diese Texte übersichtlich nachgewiesen, sortiert nach Themen und Ausgaben. Siehe hier.

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Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) sowie die Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) haben gemeinsam ein Gutachten zur Nutzung audiovisueller Zeugnisse in der Wissenschaft und den damit verbundenen Urheberrechtsfragen in Auftrag gegeben, das im September 2015 veröffentlicht wurde. Es enthält eine ausführliche Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation und ihrer Probleme; gefordert wird die Einführung einer allgemeinen, an den praktischen Bedürfnissen von Forschung und Lehre orientierten Wissenschaftsschranke.

Das Gutachten kann bei der Orientierung in vielen Fragen helfen, die sich auch der Redaktion und den Autorinnen und Autoren dieser Zeitschrift immer wieder stellen. Vor allem aber ist zu hoffen, daß es weite Verbreitung findet, eine Grundlage für weitere Diskussionen liefert und letztlich zu Verbesserungen der gesetzlichen Vorgaben führt.

Mit besten Grüßen der Redaktion und der Herausgeber
Jan-Holger Kirsch