Dr. Uta Hinz GND Logo

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik in der Medizin
Moorenstr. 5
D-40225 Düsseldorf

Position / Tätigkeit

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungs- und Interessengebiete

  • Geschichte der forensischen Psychiatrie seit 1945 
  • Geschichte der Heimerziehung seit 1945
  • Politik- und Gesellschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland
  • Militär-, Kultur- und Erfahrungsgeschichte des Ersten Weltkrieges

Wichtigste Veröffentlichungen

Gefangen im Großen Krieg. Kriegsgefangenschaft in Deutschland 1914–1921, Essen 2006

Aufruhr am Rhein? ›1968‹ in regionaler Perspektive, in: Gertrude Cepl-Kaufmann u.a. (Hg.), Die Bonner Republik: 1960–1975 – Aufbrüche vor und nach »1968«. Geschichte – Forschung – Diskurs, Bielefeld 2020, S. 77-109

Heimeinrichtungen der DDR im historischen Zugriff, in: Heide Glaesmer u.a. (Hg.), Ehemalige Heimkinder der DDR. Traumatische Erfahrungen und deren Bewältigung über die Lebensspanne, Stuttgart 2023, S. 44-68

(mit Chantal Marazia und Heiner Fangerau) Gefährlich – krank – weiblich. Wissenschaftliche Analysen weiblicher Gewaltkriminalität von den 1960er bis in die 1990er Jahre, in: NTM. Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 32 (2024), S. 445-469

(mit Heiner Fangerau und Chantal Marazia) Von der Gefährlichkeit zum »kalkulierten Risiko«? Psychisch kranke Straffällige in der forensischen Fachdiskussion seit den 1950er Jahren, in: Medizinhistorisches Journal 59 (2024), S. 152-189

Porträtfoto Dr. Uta Hinz

Stand der Informationen:

Juni 2026

Beiträge

Heft 1/2026
True Crime und die Erklärung des Bösen
Forensische Psychiatrie zwischen Information und Entertainment



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