Kurzprofil

»Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History« (ZF/SCH) ist ein Peer-Review-Journal, das seit 2004 frei zugänglich im Internet sowie in einer gedruckten Ausgabe im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erscheint. Pro Jahrgang werden drei Hefte publiziert. Geographisch, thematisch und methodisch verfolgt die Zeitschrift ein breites Verständnis von Zeitgeschichte: Beiträge zur deutsch-deutschen und europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie besonders zur Phase des Systemkonflikts von 1945 bis 1990 bilden einen Schwerpunkt. Zugleich gibt es regelmäßig Blickerweiterungen in den amerikanischen, asiatischen oder afrikanischen Raum. Auch gegenwartsnahe Themen werden aufgegriffen und mit einer spezifisch zeithistorischen Perspektive untersucht. Anregungen aus Nachbardisziplinen wie den Politik-, Literatur-, Wirtschafts- und Medienwissenschaften, der Ethnologie und Soziologie sind dabei ausdrücklich erwünscht. Ein spezielles Augenmerk der Zeitschrift gilt den Inhalten und Methoden einer Visual History, also den Entstehungs-, Wirkungs- und Rezeptionszusammenhängen von Bildmedien im 20. Jahrhundert. Dieses inhaltliche Interesse drückt sich zugleich in der Präsentationsform der Zeitschrift aus: Bei der Verwendung von Bild- und Tondokumenten versucht sie neue Wege zu gehen. »Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History« richtet sich an Historiker/innen und Wissenschaftler/innen benachbarter Disziplinen sowie an Studentinnen und Studenten dieser Fächer, aber auch an eine breitere, zeithistorisch interessierte Öffentlichkeit.

Für Autorinnen und Autoren fallen keine Bearbeitungs- oder Publikationsgebühren an (submission charges, article processing charges/APCs, author fees o.ä.).

Die Zeitschrift wurde im Oktober 2021 (erneut) aufgenommen ins Directory of Open Access Journals (DOAJ). Das DOAJ ist das maßgebliche fächerübergreifende und internationale Verzeichnis qualitätsgesicherter Open-Access-Fachzeitschriften. Aufgenommen werden nur solche Zeitschriften, die mit ihrem Publikationsmodell und ihrem Begutachtungsverfahren bestimmten Standards folgen und dies auf ihren Websites auch klar ausweisen. Außerdem wird die Zeitschrift gelistet im European Reference Index for the Humanities and Social Sciences (ERIH PLUS) sowie seit 2020 indexiert bei Scopus. Die Beiträge werden auch nachgewiesen im Social Science Open Access Repository. Die Langzeitarchivierung erfolgt über den Dokumenten- und Publikationsserver des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sowie über die Deutsche Nationalbibliothek (DNB).

Die Internet-Ausgabe verzeichnete 2020 insgesamt rund 368.000 Seitenaufrufe.

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Für alle Beiträge der Jahrgänge 1 (2004) bis 17 (2020) gilt:
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